GOTISCHES RATHAUS

Eine Perle in Bayern

Erbaut im 15. Jahrhundert

Zwischen 1456 und 1470 entstand an der Stelle eines Vorgängerbaus das spätgotische Rathaus in einer einzigen Bauphase. Es besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäudeteilen, dem Saalbau und dem Querbau. Im Untergeschoss befand sich ursprünglich das „Einkaufszentrum“ mit Brot- und Fleischbank und anderen Läden, während im Obergeschoss der Landesherr die hohe Gerichtsbarkeit ausübte, der Rat der Stadt tagte und Festlichkeiten veranstaltet wurden. Alle Fassaden erstrahlen seit 2004 wieder in der Farbfassung der Erbauungszeit. Beeindruckend die Hauptfassade mit polygonem, saalhohem Erker über neugotischem Portal.